Archiv für den Monat: Januar 2019

Möchten Sie Ihren Vater wirklich in den Papierkorb verschieben? – Theaterprojekt von Cornelia Niemann

Theaterprojekt von Cornelia Niemann

„Möchten Sie Ihren Vater wirklich in den Papierkorb verschieben?“ ist eine Spurensuche von und mit der Frankfurter Kabarettistin Cornelia Niemann, in der sie sich mit der Rolle ihres Vaters im Krakauer „Institut für Deutsche Ostarbeit“ während des zweiten Weltkrieges auseinandersetzt. Das Stück wurde 2018 im Theaterhaus in Frankfurt aufgeführt und während einer Schulprojektwoche Schülerinnen und Schülern zugänglich gemacht.

Seminar am Konservatorium mit Dirk Zuther

Dokumentation Musik in der Kindheit

Die Dokumentation des Pionierprojekts „Bachelor Musik in der Kindheit“, das von der Stiftung CITOYEN in Kooperation mit der Professional School der Leuphana Universität Lünburg initiiert und entwickelt wurde liegt vor: Dokumentation Musik in der Kindheit

„Wir verdanken Linda Reisch vom Musikkindergarten Berlin die Anregung zum Projekt und die fachliche Begleitung für die Stiftung CITOYEN“, berichtet Helga Dierichs, Gründungsstifterin und stellvertretende Vorsitzende der Stiftung CITOYEN, über die Anfänge des Projekts.

In kurzen Beiträgen skizzieren die Kooperationspartner des Studiengangsprojekts dessen Bedeutung:

„Die Verknüpfung von Musik in der Kindheit ist ein neues Feld: Unsere Studierenden sind die ersten, die es in Deutschland prägen“, betont Prof. Dr. Jörg Philipp Terhechte, Vizepräsident der Leuphana Universität Lüneburg und Leiter der Professional School.

Für Prof. Dr. Carola Schormann, Leiterin des Studiengangs, entsprechen „die Absoventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs Musik in der Kindheit dem dringenden Bedarf an musikalischen Fachkräften auf außerordentliche Weise.“

Thomas Rietschel, Kulturberater und ehemaliger Präsident der HfMDK Frankfurt am Main hebt insbesondere die kulturpolitische Bedeutung des Studiengangs für die Stadt Frankfurt hervor.

Mario Liepe, Direktor des Dr. Hoch’s Konservatorium – Musikakademie Frankfurt am Main, betont, dass „Kinder in einem universellen Sinn an die Musik herangeführt werden sollen. Sie sollen musikalisch aktiv werden und gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern die Welt der Musik kennenlernen.“

Mehr zum Studiengang finden Sie hier: Dokumentation Musik in der Kindheit

Neue Webseite für Projekt „Frauen kommen an (Fka2)“

Seit kurzem stellt sich das von der Frankfurter Stiftung CITOYEN im Rahmen der Integrationsstrategie des Rheingau-Taunus-Kreises entwickelte Modellprojekt „Frauen kommen an – Mentoring/Jobcoaching von geflüchteten Frauen zur Integration in Ausbildung und Arbeit“ (Fka2) auf einer eigenen Webseite vor: www.frauen-kommen-an.de.

Seit Juni 2018 werden geflüchtete Frauen aus dem Rheingau-Taunus-Kreis bei der Suche nach Arbeit und Ausbildung professionell von geschulten Mentorinnen und Mentoren unterstützt, trainiert und angeleitet.

Im Auftrag der Stiftung CITOYEN und in enger Abstimmung mit dem Rheingau-Taunus-Kreis wird das Projekt von Netzwerk Leben Rhein Main gGmbH aus Idstein durchgeführt. Durch das Landesprogramm „WIR“ des Hessischen Ministerium für Soziales und Integration und den Rheingau-Taunus-Kreis wird es als innovatives Modellprojekt gefördert.

Ziel des Projekts ist es, die Integrationschancen von Frauen mit Bleibeperspektive bzw. Bleibeberechtigung nachhaltig zu verbessern und ihre Eigeninitiative zu stärken.

Wir zeigen Möglichkeiten und Wege auf und leisten Hilfestellung bei allen praktischen Fragen, die zu einer Bewerbung für einen Ausbildungsplatz, einer Arbeitsstelle oder auch einer schulischen Weiterbildung gehören.

Die neue Webseite bietet allgemeine Informationen zum Projekt und stellt in geschützten Downloadbereichen Arbeitsmaterialien für Teilnehmerinnen und MentorInnen bereit.

https://www.frauen-kommen-an.de/